Wie kann man sich die Namen der Regierung (Stand Okt. 2009) merken

Die neue Regierung steht, doch wer kennt schon die Namen der neuen Minister?

Wie kann man sich die neuen Regierungsmitglieder einprägen?

1.) Frau Merkel – Kanzlerin Frau Merkel den Namen kann man sich merken, darum ist sie Kanzlerin.

2.) Herr Westerwelle – Außenminister Er wird von einer Welle nach Westen ins Ausland getragen

3.) Herr de Meziere – Minister für Inneres Wer mit dem Messer (Meziere) herumläuft muss drinnen bleiben.

4.) Frau Leutheuser-Schnarrenberg – Justiz Die Gerichte sind Häuser, wo viele Leut arbeiten

5.) Herr Schäuble – Finanzminister Er muss die Gelder verteilen ….im schwäb. würde man sagen Schäuble für Schäuble (Scheibe für Scheibe)

6.) Herr Brüderle – Wirtschaftsminister Bei einem Trollinger-Rotwein findet man ihn des öfteren in der Wirtschaft um die Ecke

7.) Herr Jung – Arbeit und Soziales Arbeiten kann man nur, wenn man jung ist.

8.) Frau Aigner – Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucher Verbraucher lieben Eier (Ai-gner) aus der Landwirtschaft.

9.) zu Guttenberg – Verteidigung Er sitzt mit der Bibel (Gutenberg-Bibel) und verteidigt als Christ (CDU) die Nation

10.) Frau von der Leyen – Familie, Senioren, Frauen und Jugend Familie, Senioren, Frauen und Jugendliche …….alles Laien.

11.) Herr Rösler – Gesundheit Rösser strotzen auch bei Kälte vor Gesundheit

12.) Herr Ramsauer – Verkehr Bei dem Verkehr wird schnell der Rahm sauer.

13.) Herr Röttgen – Umwelt und Reaktorsicherheit Umwelt und Reaktorsicherheit…..Reaktorstrahlen..à Röntgenstrahlen = Röttgen

14.) Frau Schavan – Bildung und Entwicklung Ein Schwan der sich bildet und sich dadurch entwickelt

15.) Herr Pofalla – Kanzleramtsminister und Minister für sonstige Belange So ein langweiliges Amt, da könnte man einschlafen (da poofen (umgangssprachl.: schlafen) alle)

16.) Herr Niebel – Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Weltwirtschaft? Entwicklung? – Nebel überall

Sicherlich kann man das eine oder andere verbessern, aber es hilft, sich im Namens-Dschungel der neuen Regierung zurechtzufinden.  Freue mich über Feedback.

 

Macht Armut dumm?

Ein Artikel aus der aktuellen Ausgabe von Gehirn und Geist (10/2009) scheint zu bestätigen, daß in armen Verhältnissen die mentale Entwicklung nicht altersgemäß ausgeprägt ist.

Sicherlich spielen Faktoren wie

- zu häufiges fernsehen

- Gewalt im Fernsehen, Videofilme, Computerspiele

- Streit in der Familie, Drogen und Suchtproblematiken

und vieles mehr eine wichtige Rolle.

Was aber ist mit den wohlhabenden Kindern? Welche Studie hat einmal untersucht, welche Auswirkung der Wohlstand auf die schulische Leistungsfähigkeit und….(da Schule nicht alles ist, auf die Seele des Menschen hat?) Menschen, die Krisen gewöhnt sind, kommen mit Krisen viel besser zurecht…und häufig sind es Menschen aus höheren Schichten, die psychologische Hilfe in Anspruch nehmen. Schüler in höheren Schichten, sind oft Einzelkinder, beide Eltern berufstätig und wenig Zeit für das Kind…oft wohnen sie in Wohngegenden mit wenig Kinderanteil, Freunde und Klassenkameraden weit weg und Kinderlärm ist dort eher weniger erwünscht.

Ich befürchte mit derartigen Artikeln den in Fachkreisen bekannten „Pygmalion-Effekt“. Lehrer gehen doch ganz anders mit den Schülern um, wenn sie wissen, daß diese aus armen Verhältnissen stammen und aufgrund des Artikels „minderbegabt“ sind.

Nun, was bedeutet der Pygmalion-Effekt? Mehrere Studien haben diesen Effekt bestätigt. Bekannt ist davon die Rosenthal-Studie: Lehrern wurde mitgeteilt, daß ein besonderer Intelligenztest gezeigt hat, daß einige ihrer Schüler in kurzer Zeit hervorragende Leistungen erbringen würden. Tatsächlich hat dieser Test jedoch nicht stattgefunden. Die betreffenden Schüler sind zufällig ausgewählt worden. Trotzdem verbesserten sich die Leistungen der Schüler deutlich. Die Annahme und Situationseinschätzung der Lehrer genügte in diesem Beispiel, um aus „guten Schülern“ auch solche zu machen, bzw. (um auf den obigen G&G-Artikel zu kommen) aus „dummen Schülern“ auch solche zu machen.

ADHS/ADS und die Ohnmacht der Gesellschaft

Ein Stadtbummel durch die schöne Fußgängerzone von Schaffhausen/CH hat mich neulich doch ziemlich erschreckt, als mein Blick in das Schaufenster einer Apotheke fiel.

Ein gesamtes Schaufenster gefüllt mit Präparaten zur geistigen Leistungssteigerung: Q10, Gingko, Zink, homöopatischen Globulis und besondere Vitaminmischungen und diese noch prima in Szene gesetzt mit Hochglanzplakaten von Schülern die (so suggeriert die Werbung) nur mit diesem jeweiligen Mittelchen konzentrationsfähig und somit erfolgreich und zufrieden sind. Untermalt von entsprechenden Studien (die natürlich von der Pharmaindustrie finanziert wird) und dementsprechenden Graphiken, bekommt man schnell den Eindruck: Sind unsere Kinder wirklich so krank?

Sicher, die Fehlernährung unserer Zivilisation (zu süss und zu fettig und viel zu häufig „fast-food“) ist für die geistige Leistungsfähigkeit unserer Kinder gewiss nicht gerade förderlich. Aber was spricht gegen natürliche Vitamine und Mineralien die trotz aller Genmanipulationen doch noch in unserem Obst, Gemüse und Salat enthalten ist?

Auch die mittlerweile „gut“ in Aufmerksamkeitsstörungen ausgebildeten Lehrer sagen: „Das Kind ist nicht altersentsprechend entwickelt“,  „es tobt zu viel“, „ist unruhig“, „der Bewegungsdrang ist zu stark“  So rennt man mit dem Kind von einem Arzt zum Nächsten besucht zahlreiche Therapeuten……und man ist erleichtert, wenn man dann die Diagnose bekommt: „Ihr Kind hat ADS oder ADHS“, nur was tun? Wer bietet Hilfe? ….Der Markt ist hart umkämpft und jeder möchte an „der Krankheit ADS/ADHS“ verdienen. Ein Lehrer meinte neulich zu mir, in einer Klasse mit 20 Schülern sind ca. 2 dabei, auf die diese Diagnose zutrifft. Entsprechend der selektiven Wahrnehmung suchen Lehrer (bewusst oder unbewusst) nach entsprechenden Schubladen, wenn es nicht „funktioniert“.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung aus der Altenpflege oder der Behindertenhilfe…..jede Schulung und Weiterbildung in bestimmten Krankheitsbildern hatte zur Folge, daß wir (die Seminarteilnehmer) unsere Bewohner systematisch zu klassifizieren versuchten und auch hier ……selektive Wahrnehmung lässt grüßen: Erstaunlich wer plötzlich alles eine Borderline-Störung hatte. Das Schubladen-Denken ist sehr beliebt und es lässt sich viel leichter damit arbeiten…….ein Mittel gegen ADS, ein Mittel gegen Depression, ein Mittel gegen……..    Und unsere Kinder lernen: „gehts mir schlecht brauch ich nur ein „Mittelchen“ zu nehmen“ ….der Grundstein für eine mögliche Drogenlaufbahn ist gelegt, um das ganze auf die Spitze zu treiben. (Denn Drogen sind auch nur „Mittelchen“ um sich in einen entsprechenden Gefühlszustand zu bringen……man flüchtet vor der Konfrontation mit sich selbst.)

Leider vergessen wir, was wir unseren Kindern antun, wenn diese ersteinmal den Stempel ADS/ADHS, Legasthenie oder Dyskalkulie usw. haben. Wie lebt es sich, wenn man als „krank“, „fehlerhaft“ bezeichnet wird? Nun, es gibt auch Kinder, die sehen es ziemlich locker und nutzen die „Krankheit“ geschickt um sich aus der Verantwortung zu ziehen. „Weisst Du, ich kann das nicht, ich habe ADHS“  sagte ein 10jähriger Junge zu mir.

Als Lern-Coach versuche ich die Schüler wertschätzend und wertneutral zu behandeln…Diagnosen spielen in meiner Arbeit zunächst keine Rolle. Erstaunlich, wie sich die Schüler plötzlich verändern, wenn man ihnen (wie selbstverständlich) etwas zutraut. Ich begleite Sie durch den Lernprozess und stelle fest, daß der Schüler ziemlich schnell „Entwicklungsverzögerungen“ (insbes. seit der Diagnosestellung) aufholen kann.

Elternarbeit ist ebenfalls ein wichtiger Baustein meiner Arbeit, Transparenz bei dem was ich mit dem Kind mache und eine systemische Sichtweise sichern den dauerhaften Erfolg meines Coachings. Sicher, was mir das Kind anvertraut bleibt (bis auf strafrechtl. Ausnahmen wie z.B. bei Misshandlung) bei mir und ich zeige bei Problemen und Schwierigkeiten Lösungsmöglichkeiten auf, darin sehe ich eine wichtige, vertrauensfördernde Tätigkeit als Coach.

Warum die Einteilung in Lerntypen nicht hilft

Klasse, endlich auch mal ein prima Bericht („Coaching statt Nachhilfe“) in der neusten Ausgabe von Gehirn und Geist (9/2009) über Lerncoaching von Alexander Christiani und Jürgen Hoffmann.

Der Bericht geht sehr schön darauf ein, daß Lernen mehr ist, als bestimmte Fähigkeiten zu trainieren und zu fördern. Es hängt auch viel davon ab, wie motiviert der Schüler ist und wie man den Schüler motiviert……außerdem spielt die Kommunikation zwischen Eltern und Schüler (aber auch zw. Schülern und Lehrer bzw. Eltern und Lehrer) eine wichtige Rolle. Auch gefällt mir sehr gut, daß bereits im Grundschulalter die Selbstverantwortlichkeit der Schüler (z.B. bei der Zeiteinteilung der Hausaufgaben bzw. des Lernens) erwähnt wird.

Schade finde ich, daß zu sehr auf die Lerntypen-Einteilung eingegangen wird. Meines Erachtens nach, ist das der falsche Weg und der falsche Ansatz.
Sicher, zu wissen, welche Wahrnehmungskanäle bevorzugt werden ist sicherlich hilfreich…..aber die Lernkonzepte darauf auszurichten ist für den Schüler im späteren Leben nicht gerade zweckdienlich.

Welche Schule bzw. welche Lehrer (geschweige denn die Eltern) haben die Geduld und die Zeit sich mit den Lerntypen der einzelnen (oft 20-30 Schüler) Schüler auseinanderzustetzen zumal es jede Menge Mischtypen gibt.

Welcher Ausbilder oder welche Universität legt seine Ausbildungs- bzw. Studienpläne nach den verschiedenen Lerntypen fest?

Ich höre allzu oft, daß Lerntherapie nichts bringt, weil ein Transfer in den Schulalltag nicht möglich ist. Das kann ich gut verstehen, insbes. dann, wenn der Schüler in Lerntypen eingeteilt wird, die im Schulalltag gar nicht zu realisieren ist. Oder…….falsch eingeteilt wird. Nicht jeder Schüler, der gerne herumtobt ist ein kinästhetischer Lerntyp….und ein Schüler, der Fremdsprachen eher auditiv (über das Gehör) lernt, lernt Biologie vielleicht eher kinästhetisch (über den Tastsinn).

Lern-Coaching, wie ich es verstehe und praktiziere, orientiert sich an Grundprinzipien der Informationsverarbeitung….so, wie wir alle Informationen wahrnehmen und verarbeiten. Und dies wird mit Elementen des Coachings verbunden. Natürlich spielt Lernmotivation, Kommunikation zw. Eltern, Lehrern und Schülern eine wichtige Rolle………aber auch den Lerner zu mehr Eigenverantwortlichkeit zu führen. Denn, die Welt passt sich nicht an den Menschen an (bei Milliarden von Menschen…auch etwas schwierig), sondern, der Mensch muss sich an die Gegebenheiten der Welt anpassen. Das ist eine wertvolle Lernerfahrung.

BrainGym® – Gehirntraining auf wackligen Beinen?

Forschungsergebnisse belegen immer häufiger, dass Bewegung sich positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit auswirkt, so auch in einer aktuellen Ausgabe von Gehirn und Geist (5/2009). Und erstaunlicherweise liegen mittlerweile aber auch zahlreiche Studien vor, die bestätigen, dass gerade BrainGym® keinerlei Auswirkung auf die geistige Leistungsfähigkeit hat.
Viele Schulen (insbesondere in Großbritannien) haben bislang BrainGym® in ihr Unterrichtsplan eingebaut und stellen nun ernüchtert fest, dass der Begründer von Brain-Gym® die Entwicklung der Hirnforschung nicht mitverfolgt hat und seine Theorie immer noch auf über 40 Jahre alten und damit wissenschaftlich überholten Erkenntnissen stützt.

Als Bewegungsübung ist BrainGym® sicherlich eine nette und abwechslungsreiche Übung. Aber leider ohne Wirkung. Dies belegt eine österreichische Studie von 1997, die zusammen mit 350 Probanden und einer in Kinesiologie ausgebildeten Ergotherapeutin durchgeführt wurde. Die Versuchs und Kontrollgruppen unterschieden sich nicht signifikant voneinander. Eine Untersuchung der Universität zu Köln mit jeweils 22 Studenten in der Versuchs- und Kontrollgruppe in der BrainGym® mit leichten Lockerungsübungen und „Umhergehen“ verglichen wurde, zeigten sich keinerlei signifikante Wirkeffekte von BrainGym® bzgl. den Parametern „subjektives Stresserleben“, „Konzentrationsleistung“, „Aufgabenbewertung“ und „Stimmung“. Weiter wird BrainGym® vorgeworfen, die Diagnostik und Behandlung vorwiegend im motorischen Bereich zu suchen und das soziale System des Kindes (Familie, Freunde usw.) unberücksichtigt zu lassen. Prof. Dr. Werner Stangl (Web-Surfern bekannt durch „Stangls Arbeitsblätter“) bemängelt in einer aktuellen Ausgabe von „GEISTIG FIT Heft 2.2009“, dass durch die Nichtberücksichtigung von der systemstabilisierenden Wechselwirkung zwischen der Person und der Umwelt eben diese Sichtweise eher verhindert wird. Den Schülern werde quasi suggeriert, sie können relativ anstrengungsfrei eine Verbesserung zum Besseren vollziehen. Stangl bestreitet nicht, dass die Trainingsverfahren sich positiv auf den Bewegungsapparat und die Koordinationsfähigkeit auswirken. Aber Lernblockaden alleine mit Hilfe von Überkreuz-Übungen beseitigen zu wollen sei, so Stangl, Unsinn.

Diese Zusammenfassung habe ich hier veröffentlicht, weil dieser Artikel bestätigt, wie wichtig systemische Kenntnisse und lösungsorientierte Sichtweisen sind um Lernblockaden wirklich dauerhaft aufzulösen.

Meines Erachtens nach eine Grundvoraussetzung für nachhaltigen Lernerfolg und deshalb die Grundlage meines Memo-Coaching® -Konzeptes!
Denn leider wird das Umfeld bei den meisten Gedächtnistrainings- und Lernmethoden kaum beachtet.

Einige BrainGym® -Übungen kommen dennoch durchaus in meinen Schüler-Kursen
vor: zur Auflockerung und zur Wiederherstellung des Konzentrationsvermögens oder weil sie einfach….Spaß machen ;-)

Memo-Coaching® das Erfolgskonzept für Lernende

(openPR) – Seit Februar 2009 bietet Andreas Tenhagen (Psychologischer Berater und Lern- und Gedächtnistrainer der Gesellschaft für Gehirntraining e.V.) in der Hauptstraße 81 in Waldshut-Tiengen das ganzheitliche Konzept von Memo-Coaching® an.

Was ist das besondere von Memo-Coaching®?

„Memo-Coaching®, ist eine Kombination von Lern- und Gedächtnistraining und psychologischer Beratung.“ Diese Kombination stellt einen dauerhaften Lernerfolg sicher, weil auch auf seelisch-emotionale Bedürfnisse des Lernenden eingegangen werden kann. In meinen Lerntrainings habe ich festgestellt, dass zwar durch gezieltes Training und vermitteln von Lernstrategien während des Trainings viel erreicht werden konnte, aber häufig die wahren Ursachen für Lern- und Leistungsblockaden tiefer sitzen.

Was sind die Ursachen von Lern- und Leistungsblockaden bei Schülern?

Die Ursachen sind vielschichtig. So können dies innerfamiliäre Probleme sein, Integrationsprobleme in den Klassenverband, Streit mit Freunden, Liebeskummer, Tod eines geliebten Wesens (z.B. Familienangehöriger oder gar Haustier), oder aber auch einschränkende Glaubenssätze wie z.B. „Du kannst das nicht“, „Du bist zu doof dafür“. Hier nutze ich Methoden aus dem Coaching um diese Blockaden aufzulösen……….

Mehr hier:

http://www.openpr.de/news/293988.html

Welche Lernstrategien wendet Ihr erfolgreich an? (Umfrage unter Schülern, Studenten und Ehemalige)

Umfrage: Könnte Coaching bei Schülern sinnvoll sein?

Lösungsfokussierte Selbstevaluation für Lernprozesse.

Eine Pilotversion dieser „Lösungsfokussierten Selbstevaluation für „blended learning“ hat freundlicherweise Hans-Peter Korn zur Verfügung gestellt.

„Here is a „pilot version“ for a „SF Self Evaluation for Blended Learning“ (also useful for all kinds of learning…)

It is based on a „SF self evaluation“ I developed some time ago as this ==> form to print out
Based on that a „web-form“ for the usage in internet-platforms like moodle was created.
But you can use it also without integration into moodle and also for „traditional“ courses without any parts to be done in the web.“

You are very welcome to try it out:
==> English Version
==> German Version

Vielen Dank an Hans-Peter Korn für die Erlaubnis, diese Lösungsfokussierte Selbstevaluation zu verwenden.

Mit der Routentechnik durch Tiengen

Begleiten Sie mich durch die wunderschöne Altstadt von Tiengen und prägen Sie sich alle 7 Begriffe ein. Diese Technik nennt man Routentechnik, wenn Sie entlang einer festen Route (siehe Bilderfolge) liegt und gehört wie die vergleichbare Loci-Methode (Methode der Orte) zu den recht effektiven Gedächtnisstrategien.